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Lesung zum Buch ”Die Kunst der Selbstveränderung”Mit praktischen Anteilen
VortragWie werde ich der, der ich sein will?Viele Menschen spüren die Notwendigkeit oder die Lust zur persönlichen Veränderung. Die Fähigkeit, sich auf neue Verhältnisse einzustellen, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im Leben und besonders im Beruf. Vieles in unserem Leben ist veränderungsfähig. Sogar da, wo wir denken, wir seien ein hoffnungsloser Fall, ist Veränderung möglich. Der Vortrag vermittelt, wie es Ihnen gelingen kann, glücklicher, sicherer, und erfolgreicher zu werden. Er stellt Selbstveränderung als persönliche Herausforderung vor, die bewältigt werden kann. Sie lernen nachweislich erfolgreiche Methoden und Strategien aus der Psychologie kennen. Viele Beispiele gelungener Selbstveränderung, auch von Prominenten, runden die Sache ab.Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die an Veränderungen in ihrem Leben interessiert sind. Wer keinen unmittelbaren Bedarf bei sich sieht, profitiert trotzdem: Sie erfahren, wie Sie Menschen aus Ihrem Umkreis bei notwendigen Selbstveränderungen begleiten und unterstützen können.
SeminarWenn Sie das Gefühl haben, im falschen Job zu sein, gefangen sind in der Beziehung, in der Krise stecken und sich im Kreise drehen, Kommunikationsprobleme haben, kein Geld ist da, an Stress, Langeweile, Süchten, Ängsten und Depressionen leiden, kann Ihnen dieses Seminar helfen. Besonders kann Sie dieses Seminar voranbringen, wenn Sie ein klares Ziel anstreben im Beruf, in der persönlichen Entwicklung und im Leben allgemein.Wir brauchen zur Selbstveränderung oft weder Coach, Trainer oder Berater. Themen
HochschulveranstaltungenBlockseminar:
Menschen sind während ihres ganzen Lebens ständig Veränderungen ausgesetzt, die von außen auf sie zukommen und auch solchen, die sie selbst anstreben. Damit passen sie sich wechselnden Lebensbedingungen an. Manches davon geschieht lautlos und unmerklich, anderes durch aktiven Eingriff. Oft sind wir dabei erfolgreich. Dies gilt sogar manchmal für solche Verhaltensweisen, die sich bisher der persönlichen Einflussnahme entzogen haben oder die der Einzelne gar für veränderungsresistent hält, z. B. unangemessene Konsumgewohnheiten, Auffälligkeiten im Kontakt- oder Arbeitsverhalten, Tics, selbstverletzendes Verhalten usw.
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